20.05.2019

Bilderberger: Man wird einen virtuellen Ausweis benötigen, um das Internet zu nutzen. Zensur und die Verhinderung der freien Meinungsäußerung

Veröffentlicht auf stillnessinthestorm.com am 20.05.2019

Im Original von Staff Writer am 08.05.2019; übersetzt von die-lebenskraft.de

Quelle: Humans are free

 

Im Juni 2016 -also schon deutlich vor der aktuellen Bereinigungs- und Säuberungswelle in den sozialen Medien, diskutierten die Bilderberg-Eliten in Dresden die Implementierung einer Internet-ID, also einer Art virtuellen Ausweises zur Nutzung des Internets.

 

Das Bilderberg-Treffen dient seit Jahrzehnten als geheime Versammlung der selbsternannten Welteliten. Entscheidungen, die auf diesen nach der höchsten nationalen Sicherheitsstufe abgesicherten und abgeschirmten Zusammenkünften getroffen werden, stammen in der Regel von Teilnehmern, die sich vehement für die Umsetzung einer neuen Weltordnung (New World Order) etablieren.  Paul Joseph Watson berichtete über das Treffen im Jahr 2016 wie folgt:

„Laut unserer Quelle steht die Erstellung eines virtuellen Ausweises, den Webbenutzer benötigen, um viele Internetdienste nutzen zu können, ganz oben auf der Tagesordnung.“

 

 

Wie Infowars unter Bezugnahme auf seriöse Quellen im Rahmen des Treffens berichtete, würde die vorgeschlagene Internet-ID es insbesondere den Social Media-Giganten Facebook, YouTube und Twitter ermöglichen, "den Online-Ausweis zu verwenden, um z.B. Veröffentlichungen und die damit einhergehende Veröffentlichungserlaubnis zu widerrufen, wenn ein Benutzer gegen die Bestimmungen der Vereinbarung verstößt".

Unter der Obama-Administration wurde eine solche nationale Internet-ID bereits im Jahr 2011 vorgeschlagen. CBS News berichtete im Jahr 2011:

"Präsident Obama plant, die Behörde des US-Handelsministeriums
mit den anstehenden Bemühungen zur Cybersicherheit zu beauftragen,
eine Internet-ID für Amerikaner zu erstellen."

 

Das Programm wurde der Öffentlichkeit seinerzeit als "freiwillig" verkauft und nie vollständig umgesetzt. Die Beteiligten sagten, dass ein solcher Ausweis vom privaten Sektor umgesetzt werden müsse, denn wenn die Regierung es täte, "wäre es nicht vertrauenswürdig".

Im Zuge dieser Internet ID-Diskussionen schaltete sich dann Facebook ein.  So berichtete der MIT Technology Review 2011, dass „Facebook sich für die Vergabe Ihres Internet-Führerscheins bereitstellen möchte“.

 

Google und Facebook verfügen sowohl über die Infrastruktur als auch die Datenbanken, welche zur Implementierung dieses Internet-ID-Systems erforderlich sind; zudem entwickelt Facebook ein bargeldloses Zahlungssystem.

Diese Unternehmen haben unsere persönlichen Daten und so quasi ein Monopol über das Internet. Sie haben auch bereitwillig die böswillige Absicht gezeigt, patriotische, christliche und konservative Stimmen von ihren Plattformen zu verbannen.