16.10.2019

Ein CNN-Whistleblower veröffentlicht Videos des CNN-Präsidenten Jeff Zucker über dessen persönlichen Rachefeldzug gegen Donald Trump

Veröffentlicht auf projectveritas.com am 14.10.2019

Im Original von Eric Spracklen am 14.10.2019

Quelle: Project Veritas

 

(Washington, D.C.) Ein mutiger CNN-Insider schloß sich Project Veritas an, um das vehemente Anti-Trump-Verhalten des amerikanischen News-Giganten aufzudecken. Cary Poarch, der im Washingtoner Büro von CNN arbeitet, erklärt gegenüber Project Veritas seinen Entschluß, eine versteckte Kamera zu tragen und so diese einseitige Anti-Trump-Berichterstattung aufzudecken, die allgegenwärtig ausgestrahlt und kommuniziert wird. Poarch dokumentierte so über Monate diese einseitige und alles andere als unabhängige Berichterstattung des Senders CNN.

Undercover-Aufnahmen zahlreicher langjähriger CNN-Mitarbeiter, deren Positionen von Medienkoordinatoren bis hin zu hochrangigen Führungskräftenvon reichen, beweisen umfangreich Jeff Zuckers Anti-Trump-Agenda. Im Video sind Nick Neville, Christian Sierra, Hiram Gonzalez, David Chalian und Mike Brevna zu sehen.

"Ich habe mich dazu entschlossen, die 9 Uhr-Telefonkonferenz mit Führungskräften geheim aufzuzeichnen", sagt Poarch. In den Aufnahmen erläutert CNN-Präsident Jeff Zucker seine Erwartungen an die Berichterstattung von CNN und erklärt ganz sachlich: "Nur das Thema Amtsenthebung (Impeachment) ist die (zu kommunizierende) Geschichte; alles andere ist unwichtig"

 

Die Impeachment-Story pushen

 

Jeff Zucker ist seit 2013 Präsident von CNN Worldwide. Bei der geheimen Aufnahme der täglich stattfindenden Telefonkonferenz wies Zucker seine Mitarbeiter an, die Impeachment-Story weiter zu pushen:

Es bleibt dabei, das ist unser Top, Top-Thema - unsere eigenen Reporter, unsere eigenen politischen Analysten, das absolute Top-Top [unverständlich], das wir haben. Okay, seht zu, daß das hinhaut. Alle diese Schritte sind Schritte in Richtung Impeachment (Amtsenthebung). Also, vergeßt nicht, was tatsächlich die Top-Story ist."

 

Attacken/Anschuldigungen gegen FOX News und die Republikaner

 

In der 9.00 Uhr Telefon-Konferenz ziehen Jeff Zucker und eine andere Führungskraft die Republikaner bezüglich Donald Trump durch den Dreck und greifen den Nachrichtensender FoxNews an:

Ich denke, was jetzt in Amerika los ist, ist im Wesentlichen das Ergebnis jahrelanger Fake News und Verschwörungstheorien von Seiten Fox News; und das hat sich im Land leider stark ausgebreitet."

Zucker fährt fort:

"Dieser verlogene Verschwörungstheorien-Mist, den Fox seit Jahren verbreitet hat, ist -wie wir jetzt sehen, tief in der amerikanischen Gesellschaft und in den höchsten Ebenen der republikanischen, gewählten Beamten verankert, ... und offen gesagt ist das für Amerika mehr als destruktiv..."

 

CNN's Vize-Präsident und politischer Direktor David Chalian gibt über die Republikaner wie folgt zu Wort:

"Ich denke, eine derart große Geschichte eines Präsident Trump wie jene hier, stellt diese typische Art von desillusioniertem Wahn oder trotzigem Verhalten des typischen Republikaners dar."

 

Jeff Zucker: CNN-Mitarbeiter dürfen Lindsy Graham nicht mehr freundlich gesinnt sein

 

"Zum Thema Lindsey Graham: Es ist wohl so, daß es bei CNN eine Menge Leute gibt, die mit Lindsey Graham befreundet sind. Es ist Zeit, das aufzugeben und ihn dazu anzurufen."

 

Der CNN Media-Koordinator beschreibt, wie Jeff Zucker das Media-Netzwerk führt
und beschreibt es als Gameshow

 

Nick Neville, einer der CNN-Medienkoordinatoren, hat sich in einer Aufnahme mit versteckter Kamera ebenfalls unserem Insider Cary Poarch geöffnet. Neville erzählt, wer das CNN-Programm tatsächlich kontrolliert und wie viel Kontrolle Jeff Zucker dabei über die jeweiligen Hierachien nach unten hin ausübt:

Es gibt eine Menge Leute, die hier irgendwie versuchen so zu spielen, wie sie es für die beste journalistische Maßgabe halten. Dann meldet man sich täglich um 9.00 Uhr, und der oberste Chef (Jeff Zucker) sagt einem dann schon, was wirklich zu tun ist ... «» Jeff Zucker - im Grunde genommen CNN's Präsident - führt einen persönlichen Rachefeldzug gegen Trump. Klar hat der ein oder andere da dann Bedenken. Aber dennoch wird es Einfluß haben auf das, was ein Mitarbeiter dann denkt. Und es wird auch Einfluß haben auf das, was man dann sagt. Wenn Jeff Zucker Präsident Trump offensichtlich hasst und er ist der Big Boss - er ist CNN; und das ist so, dann ist das nicht gut für anders Denkende im Haus. … Nein, ich meine, es (Anm.: Das Geschriebene/Berichtete) wird dann nicht positiv für Trump sein. Er (Anm.: Jeff Zucker) hasst ihn;  also wird es definitiv etwas Negatives sein!

 

Im weiteren Verlauf moniert der CNN-Medienkoordinator die Art und Weise der Vorbereitung der Berichterstattung seines eigenen Netzwerks und bringt das in Zusammenhang mit dem Druck, daß News-Ratings wichtiger seien:

"Aber dann gibt es diese höheren Führungskräfte wie Jeff Zucker und andere, die sagen: Nun, wir müssen Gewinne machen. Also, am Ende der Programm-Debatte fühlt es sich dann an wie eine verdammte Gameshow, in der gelost oder gewürfelt wird, was gesendet wird und was nicht."

 

Ein CNN Abteilungsleiter beschreibt die Situation beim Sender in der Nacht der Präsidentschaftswahl

 

Mike Brevna, Abteilungsleiter bei CNN:

"Die (Präsidentschafts-)Wahl - Ja, ich war an diesem Abend gegen 22 oder 23 Uhr hier ...und als ich auf diese Person zuging und näher kam, hörte ich sie schluchzen. Die Leute waren wie unter Schock."

 

Ein weiterer CNN Abteilungs-Direktor teilt seine Ansicht in Bezug auf Donald Trumps politischen Aufstieg

 

Hiram Gonzalez, Abteilungs-Direktor bei CNN:

"Jetzt mal nur unter uns beiden: Wir haben doch dieses Monster (Trump) erschaffen und jetzt verspeisen wir ihn jeden Tag mit vollem Teller. Die Medien haben das Monster Donald Trump erschaffen.

 

Ein CNN Medien-Koordinator gesteht die Verzerrung der Nachrichten und den Betrug damit

 

Christian Sierra, ein CNN-Medienkoordinator, beschreibt die Stimmung beim Sender CNN nach Trumps Wahlsieg:

"Als ich an diesem Tag reinkam, schwiegen alle. Niemand wollte reden. Es fühlte sich so an, als ob die Stimmung den ganzen Tag komplett im Eimer war ... Es war ein verdammt trostloser Tag. Ich wette, bei FoxNews war es pure Euphorie.

Auf die Frage hin, wie die Drahtzieher bei CNN zu Präsident Trump stünden, platzt es aus Sierra heraus:

"Cooper hasst ihn; Don Lemon hasst ihn. Und Cuomo mag ihn auch nicht. Und Tapper tut es auch nicht.

 

Im weiteren Verlauf gesteht Sierra:

"… MSNBC arbeitet gegen die Republikaner, und wir arbeiten ebenfalls gegen die Republikaner. Noch mehr, als die Demokraten selbst es tun. Unsere Interviews mit Demokraten sind im Vergleich zu jenen mit Republikanern wie Softballs. Falls es dir schon mal aufgefalen ist, sind die Fragen, die wir Republikanern stellen, immer härter/unangenehmer als jene, die wir den Demokraten stellen."

 

Project Veritas wird auch weiterhin dafür sorgen, die Aufdeckung der Korruption in den Mainstream-Medien fortzusetzen. Wir möchten mutige Insider dieser Organisationen dazu bewegen, ihre Informationen mitzuteilen, damit die Öffentlichkeit erfährt, was in diesen Medienunternehmen wirklich vor sich geht.

 

Das vollständie Video (nur in englischer Sprache):