22.03.2019

Die Lebensmusik - sie wurde vom Tiefen Staat verändert und deswegen sollten wir sie wieder in den ursprünglichen Zustand bringen

Veröffentlicht auf stillnessinthestorm.com am 21.03.2019

Im Original von Staff Writer (Taboodata) am 04.03.2019; übersetzt von die-lebenskraft.de

 

Bekannt als Verdis "A"; hinter diesem Mysterium -dieser Note, steht mit A = 432 Hz ein rein mathematisch basierender Ton, der mit allem in der Natur schwingt und mitschwingt. Insofern bietet jene Musik -ganz egal welchen Genres, die innerhalb dieser Frequenz gespielt wird, viele grundlegende gesundheitliche Vorteile für den Hörer. In der jüngeren Vergangenheit durchlebte die ganze Welt laut Dr. Horowitz allerdings, die strategische "Militarisierung" der Musik.

 

1939 stimmte das British Standards Institute (BSI) der Anhebung der Note "A über das mittlere C" auf 440 Hz zu, nachdem das Rockefeller-Konsortium massiv darauf gedrängt hatte. Zu exakt dem gleichen Zeitpunkt fanden auch die Vorbereitungen des Zweiten Weltkriegs durch die Finanziers des Globalen Krieges und der Elite statt und fortan war A = 440 der internationale Standard. 1917 übernahm dann die American Federation of Musicians den Standard A440; die US-Regierung folgte nur drei Jahre später: im Jahr 1920. Auf der anderen Seite des Atlantiks - in Berlin, argumentierte der Nazi-Propagandaminister Joseph Goebbels vehement für diese Abänderung des Standards und überzeugte so Adolf Hitler. Schließlich hatten die mutmaßlichen Feinde wie Großbritannien und andere, diesen neuen Standard bereits als eine Art übergeordneten Standard übernommen.

 

Ungeachtet dessen stimmten im Oktober 1953 mittels einese Referendums, 23.000 französische Musiker mit überwältigender Mehrheit tatsächlich gegen die Anpassung von A = 432Hz auf den neuen Standard 440. Dieser Referenzton von A = 432 wurde auch vom Kongress italienischer Musiker im Jahr 1881 stark befürwortet und von den Physikern Joseph Sauveur und Felix Savart sowie vom italienischen Wissenschaftler Bartolomeo Grassi Landi empfohlen. Diese musikalische Tonhöhe steht im Zusammenhang mit einem mathematischen Zahlensystem, welches u.a. beim Bau zahlreicher antiker Werke und heiliger Orte wie z.B. der Großen Pyramide in Ägypten zu Grunde gelegt wurde. Man fand zudem heraus, daß alte ägyptische und griechische Instrumente auf 432 Hz gestimmt waren.  Zudem ist es die praktikabelste, optimale und resonanteste Abstimmung, die existiert. Während die Frequenz von A = 440Hz hingegen mit den menschlichen Energiezentren vom Herzen bis zur Basis der Wirbelsäule in Konflikt steht. Dafür werden alternativ die Ego- und Linkshirn-Funktionen stark stimuliert und die Intuition unterdrückt. Kreatives Denken wird mehr oder weniger zu Nichte gemacht.

Interessanterweise ist die Differenz -also der Bereich zwischen 440 und 741Hz in der Musikwissenschaft als "Teufelsintervall" bekannt. Diese Tonhöhe bzw. diese Tonlagen, fördern die Unterdrückung des menschlichen Bewusstseins, während die Frequenzen, mit denen wir auf natürliche Weise in Resonanz stehen und die sich am stärksten biologisch und psychologisch integrieren, unterdrückt werden.

 

Betrachtet man das (menschliche) Ohr einmal aus biologisch-medizinischer Sicht -und hier im Speziellen jenen Teil des Innenohrs, der akustische Impulse in elektrische Signale umwandelt, -also die Cochlea, so hat diese eine muschelartige Spiralform, die -wenn man sie mittig durchtrennen würde, mathematisch gesehen der sogenannten Fibonacci-Sequenz oder dem Goldennen Schitt/dem Phi in der Natur gleicht.

Die theoretischen Grundsätze von Tuning und Temperament zu Grunde legend, ermöglicht diese Rekursivität die Dekodierung einer jeden Oktave egal an welcher Stelle in jeder Schicht dieser Spirale (Cochlea). Das ist möglicherweise auch der Grund, warum wir Oktaven überhaupt erst unterscheiden können. D.h. die Cochlea und die damit verbundene Spirale (nach dem Goldenen Schnitt) ist die alles umfassende Form. Sie erlaubt uns, Unterschiede in der Tonhöhe zu identifizieren, ohne die das Oktavenkonzept für uns sozusagen bedeutungslos und klanglich nicht nachweisbar wäre.

Der österreichische Visionär Rudolph Steiner -ein wirkliches Genie (1861-1925) beschrieb es so: „Musik basierend auf C = 128 Hz (C-Note in Konzert A = 432 Hz) wird die Menschheit auf ihrem Weg zur geistigen Freiheit unterstützen. Das Innenohr des Menschen ist auf C = 128 Hz aufgebaut/darauf basierend.“

 

Die Tatsache, daß der Goldene Schnitt im biologischen Prozess so wichtig ist; daß ein Organismus seine Form basierend auf dem Konzept der gesamten Natur/allen Seins entwickelt, läßt darauf schließen, daß eine grundlegende Beziehung zwischen der universellen Harmonie von 432 in unserem Sonnensystem und dem Goldenen Schnitt existieren kann. Auf einer eher esoterischen Ebene wird A = 432 von Naturheilkundigen und Heilern intuitiv verwendet, um etwas bioenergetisch zu verbessern. Heiler, de Musik innerhalb der Behandlung verwenden, bedienen sich häufig der Solfeggio-Frequenzen, um die menschlichen Energiezentren jener Personen zu aktivieren, die die Vorteile einer transzendentalen Behandlung suchen. Das Solfeggio C bei 528 Hz, steht weitgehend im Zusammenhang mit der DNA-Aktivierung, mit Reparatur/Heilung und menschlicher Transformation. Diese höhere Harmonie ist sozusagen die Zündung für unsere bioenergetische Anatomie, die wiederum als Turbo zur Entwicklung unseres Mitgefühls, des Einfühlungsvermögens und unserer Intuition gilt. Es gibt wissenschaftliche Beweise die darauf schließen lassen, daß eine Abstimmung von A = 440Hz (über dem wissenschaftlichen "C" = 128/256/512 Hz, wobei für A = 432 Hz gilt) die Verbindung des Bewusstseins mit unserem Körper aufhebt und antisoziale Bedingungen unter uns Menschen schafft.  Moderne Musiker (und deren aktueller Musik) bedienen sich primär der Konsonanz oder des Equal Temperament. Beides verringert die Tonwahrnehmung und resonante Harmonie der/in der Musik.

 

Auf der anderen Seite kann eine A = 440-Abstimmung einen dissonanten/unschönen oder aggressiven Effekt auf den menschlichen Geist erzeugen und dadurch Kontraindikationen/negative Begleiterscheinungen im Bewusstsein auslösen, basierend auf dem angeborenen Schall-Licht-Translationsmechanismus innerhalb der DNA.

Viele Menschen scheinen die Ansicht zu bestätigen, dass A = 440-Musik zwar spannender/aufregender sei, jedoch eher auf den Verstand ausgerichtet und von den menschlichen Gefühlszentren getrennt ist; insbesondere vom Herzen. Die Trennung des Herzens von unserem Verstand ist in vielerlei Hinsicht schon schlimm genug aber im Wesentlichen trennen wir uns von unserer angeborenen Weisheit und unserem Mitgefühl als fühlende, geistige Wesen. Dadurch trennen wir uns voneinander und von allen anderen intelligenten Wesen, mit denen wir diesen wundervollen Planeten teilen. Ja, es ist unumgänglich: Dieser blaue Planet Erde selbst ist eine lebendige Intelligenz.

Der Begründer der Kymatic und der führende Akustiker zu Beethovens Zeit war Ernst Chladni (1756-1827). In seinem Musiktheorie-Lehrbuch definierte er das "C" ausdrücklich mit 256/512 Hz als den "wissenschaftlichen" Standard.  (Das A über dem mittleren C hat in dieser Standardskala 432Hz.)

 

Auf makro-kosmischer Ebene besteht ein eindeutiger Zusammenhang zwischen der 432 und der Zahl der Vollendung, die sich aus der Sonnenkonstante ergibt und die wiederum mit der Vollständigkeit der materiellen Welt zu tun hat. Ein unwiderlegbares Faktum ist, dass der Durchmesser der Sonne 864.000 Meilen beträgt (432x2=864). 8+4+6=18 (1+8)=9 und das ist die Zahl der Vollendung.

Der Durchmesser des Monds beträgt 2.160 Meilen (432x5=2160). 2+1+6+0 ergibt 9; 4+3+2 ergibt ebenfalls 9. 5x9=45 (4+5)=9.

Der Zyklus der Erde um die Zentralsonne beträgt 25.920 Jahre (432x60=25920). 2+5+9+2+0=18 (2x9) u.s.w.

 

Bei Verwendung von 256Hz als Referenz für C (wobei A = 432), hat jedes C eine Potenz von 2. Die Schumann-Resonanz oder der elektromagnetische Herzschlag der Erde, der in der Atmosphäre zwischen der Erdoberfläche und unserer Ionisphäre auftaucht, liegt bei 23Hz; im Durschnitt variiert sie zwischen 7,83 und 8Hz darüber oder darunter. Das überrascht nicht, betrachtet man die Anzahl der Erdrotationen (Drehungen): „Die Frequenz der Erde (Drehungen pro Sekunde/Hertz) ist ein G; ein Viertel unterhalb des theoretischen C, das 24 Oktaven unter dem mittleren C liegt  (wenn C = 256Hz).  C = 256/A = 432 stimmt also mit der Erdrotation überein, die wiederum mit der Lichtgeschwindigkeit übereinstimmt, die mit dem Durchmesser der Sonne übereinstimmt, was mit dem Durchmesser der Sonne übereinstimmt und auch mit dem Durchmesser des Mondes, der wiederum mit dem Zyklus der galaktischen Zentralsonne übereinstimmt.

432 zum Quadrat ergibt 186.624 (1+8=9 6+6+2+4=18=2x9) und liegt damit innerhalb einer Genauigkeit von 1 Prozent der Lichtgeschwindigkeit (186.282 Meilen pro Sekunde), was sich ebenfalls in eine 9 löst. Die Quadratwurzel der gemessenen Lichtgeschwindigkeit beträgt 431,6. Noten/Frequenzen, die in Bezug auf A=432 abgestimmt sind, harmonieren daher direkt mit dem Lichtkörper, wodurch die Vibrationen eindringen können durch das Mitreißen energetische Essenzen ins Gleichgewicht bringen.