26.08.2019

Beweis: Google manipuliert Suchergebnisse und führt schwarze Listen. Googles CEO Sundar Pichai hat wissentlich vor dem Kongress gelogen, was ein Verbrechen ist

Veröffentlicht auf stillnessinthestorm.com am 24.08.2019

Im Original von Ethan Huff am 19.08.2019; übersetzt von die-lebenskraft.de

Quelle: Natural News

 

Es gibt jetzt unbestreitbare Beweise dafür, daß Google nicht nur Suchbegriffe und Websites auf einer schwarzen Liste führt, welche deren linker Agenda zuwieder sind. Zudem ist nun auch klar, daß Google-Manager wie CEO Sundar Pichai durch Lügen vor dem US-Kongress einen Meineid begangen haben.

 

Eine der aktuellsten Veröffentlichungen von Project Veritas enthüllt zweifelsohne, dass Pichai vor dem US-Kongress unter Eid gelogen hat. Ein Fakt, das auch von Dr. Robert Epstein, einem leitenden Forschungspsychologen des Amerikanischen Institut für Verhaltensforschung und Technologie untertützt wird.

In einem kürzlich geführten Interview bei Breitbart News Tonight erläuterte Epstein den Moderatoren Rebecca Mansour und Joel Pollak, daß das, was jetzt dank Project Veritas der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird, nahezu identische Informationen enthält, mit denen er selbst die Menschen in den vergangenen sieben Jahren warnen wollte.

"Ich hatte es genau so bereits kommuniziert", sagte Epstein unverblümt und fügte hinzu, daß die jetzt durchgesickerten internen Google-Dokumente beweisen: Google ist Teil einer Verschwörung in Bezug auf die nachträgliche Manipulation von Suchergebnissen und der Erstellung von schwarzen Listen zu politischen Zwecken!
"Es dreht sich alles darum [um Politik]", wiederholte Epstein.

 

In den von Project Veritas veröffentlichten Dokumenten sind nicht nur eine, sondern zwei schwarze Listen (Blacklists) enthalten: eine für Websites und eine für Suchbegriffe. Vor kurzem behaupteten die Verantwortlichen von Google, darunter auch Pichai vor dem US-Kongress, niemals schwarze Listen erstellt zu haben; was demnach eine ganz offensichtliche Lüge ist.

"Sie haben auch immer und immer wieder als Antwort auf meine Nachforschungen hin gesagt: Wir führen kein Re-ranking (Anm.: Nachtr. Veränderung/Manipulation) der Suchergebnisse durch", erklärte Epstein weiter.
Diese Dokumente zeigen zweifelsohne, dass Google hingegen sogar Teams hat, welche Re-ranking nachträglich durchführen. Diesen Begriff verwenden sie tatsächlich auch so innerhalb des Unternehmens.“

 

Google hat ein eigenes System der schwarzen Listen, genannt "Twiddler", mit dem Suchergebnisse und Rankings nachträglich manipuliert werden

 

Google zensiert nicht nur aktiv Suchergebnisse und Websites, sondern der Silicon Valley-Riese hat sogar ein komplettes, eigenes System dafür entwickelt und benannt, das als Twiddler bezeichnet wird. Laut Epstein hat Google eine Twiddler Kurzanleitung. In dieser wird erklärt, wie verschiedene Google-Teams auf interne Software zugreifen und diese verwenden können, um beispielsweise das Ranking/die Einstufung bestimmter Arten von Inhalten zu ändern.

"Sie haben die Suchergebnisse buchstäblich neu gestaltet, um ihren eigenen sich ständig ändernden Bedürfnissen gerecht zu werden; und einige eben jener Bedürfnisse sind nichts anderes als politische Bedürfnisse", behauptet Epstein. Ob Sie es glauben oder nicht, Google hat auch eine Liste mit dem Namen News Blacklist Site für Google Now (Anm.: Schwarze Liste von News-Seiten für den Google-Dienst Google Now), die zum aktuellen Zeitpunkt rund 400 Websites enthält, welche Google zensieren will. Einige davon, so Epstein, sind "echte Schwergewichte/renommierte Anbieter", andere wiederum "solche, von denen man noch nie gehört hat".

 

So befindet sich unter jenen von Google der Zensur vorgesehenen Webseiten z.B. Breitbart News, die angeblich in mindestens vier verschiedenen internen Google-Dokumenten gegen die Hatespeech-Richtlinien (Anm.: Richtlinien in Bezug auf Hassmeinungen) verstoßend aufgeführt wird.

Ein geleaktes (durchgesickertes) Memo einer Google-Mitarbeiterin mit Namen Christine Kingsley, -diese gibt sich ebenfalls offen als Feministin aus, zeigt, daß Breitbart News von Google als Medium zur Unterstützung für extremen Sexismus eingestuft wird. Das wiederum bedeutet unternehmensintern nichts anderes, als daß es um jeden Preis zum Schweigen gebracht werden muß.

Aus diesem und vielen anderen Gründen", so notiert Kingsley, "haben meine Kollegen einen internen Brief an die (Google)Unternehmensleitung verfasst, in dem diese aufgefordert wird, die Geschäftsbeziehung von Google mit Breitbart zu beenden und AdSense-Richtlinien für verbotene Inhalte durchzusetzen."

 

In einem anderen, ähnlichen Memo einer weiteren Feministin und Google-Mitarbeiterin titelte die Überschrift: "ES IST ZEIT, BREITBART AUS DEM ADSENSE ZU ENTFERNEN", gefolgt von detaillierten Informationen darüber, wie man durch die Vermeidung von AdSense-Anzeigen bei Breitbart, dem Unternehmen effektiv den Zugang zu potenziellen Geschäften entziehen würde. So erhofft sich Google, daß die Website irgendwann aus Gründen der fehlenden Rentabilität sozusagen verschwindet.