11.03.2019

Der niederländische Top-Banker Ronald Bernard enttarnt in einem Interview die satanischen Machenschaften der internationalen Bank- & Finanz-Elite

Veröffentlicht auf stillnessinthestorm.com am 25.04.2017.

 

Ronald Bernard war ein bereits sehr erfolgreicher Unternehmer, als er den Weg in die NWO Hochfinanz fand.  Er sagt, dass sein Verstand wie ein "Eisschrank" war und er konnte mit null Empathie operieren, getrieben von dem einen Wunsch, bis an die oberste Spitze des korrupten Illuminaten-Imperiums aufzusteigen.  Er behauptet, dass ungefähr 8500 Menschen die ganze Welt regieren und dafür verantwortlich sind, alle Arten von Chaos zu schaffen, um das finanzielle Klima zu manipulieren und so immer maßloser in die eigenen Taschen zu wirtschaften.

Beide Videos (in niederländischer Sprache, mit englischen Untertiteln) sind am Ende des Skripts verlinkt!

Das erste Video enthält 5 Schlüsselpunkte, die er in seinem aufschlussreichen Interview mit englischen Untertiteln gemacht hat.  Das zweite Video ist die vollständige 40-minütige Version.

Im Folgenden ist das übersetzte Transskript des gesamten Videos.

 

Interviewer: Ronald, Sie haben ein immenses Wissen und Erfahrungsspektrum in den Bereichen Finanzwesen, Vermögensverwaltung und Einlagenhandel, soweit ich das verstanden habe.  Können Sie uns etwas zu Ihren Erfahrungen sagen?  Wie lange hast du dort gearbeitet?

Ronald: Nun, meine Erfahrungen sind wesentlich umfassender als das, was Sie gerade erwähnt haben. Eigentlich war ich mein ganzes Leben lang Unternehmer.

Unabhängigkeit war in dieser Hinsicht für mich immer die Schlüsselkomponente. Ich habe einmal versucht, ein Angestellter zu sein, aber das hat nicht geklappt.

Als Unternehmer habe ich viele Branchen gesehen und kennen gelernt; wirklich erlebt habe ich dabei die Finanzbranche. Alle meine anderen Firmen, die ich als Unternehmer führte, so z.B. mein eigenes Modelabel für Damenkleidung, einen Fahrzeug-Vertrieb sowie diverse Import- und Export-Geschäfte, ließen mich ein wirklich beträchtliches Vermögen generieren; und das führte mich schließlich in die Finanzwelt.

Beim Import- und Export werden sie mit unterschiedlichen Währungen konfrontiert und Sie müssen an die Börse gehen, um über Broker zu handeln.  Einer dieser Broker sagte irgendwann: „Ronald, ich habe ihr Leben, das Schaffen & Handeln schon lange betrachtet und sie arbeiten pausenlos. Sie verdienen viel Geld; das wissen und sehen wir! Aber was ist Ihr tatsächliches Ziel? Ich antwortete: „Das einzige Ziel, das ich als Unternehmer habe, ist, so viel Geld zu verdienen, wie ich nur kann. Je mehr Geld ich habe, desto schneller kann ich in Rente gehen." Sei unabhängig und frei; und natürlich ist ein finanzieller und gsesellschaftlicher Status wichtig. Im Grunde all dies, was die vermeintliche Gesellschaft fordert; zumindest dachte ich das damals.

Der Broker sagte also: "Dann hören Sie jetzt mit dem auf, was sie gerade tun. Geben sie all diese Unternehmen auf und beginnen Sie mit dem Geldhandel, gehen Sie in die Finanzwelt." Und das ist der Anfang dieser Geschichte, die mit Ihrer ursprünglichen Frage zusammenhängt.

Der Broker hatte einen Platz am Devisenmarkt und handelte mit Währungen, Einlagen und mit Vermögenswerten, um aus den Zinsdifferenzen Geld zu verdienen, und dies betraf die zuvor erwähnte Vermögensverwaltung.  Diese drei Aspekte zusammen bildeten das interessante Paket, zu dem ich Ja sagte.  Er sagte: "In Ordnung, Sie können meinen Platz hier einnehmen, ich werde Sie trainieren, Sie in das Netzwerk einführen, aber dafür möchte ich 10% Ihres Jahreseinkommens." Er verkaufte mir also seinen Platz in der Finanzwelt  und bat lediglich um 10% Provision.  Ich sagte "Ja, geht klar!" Dann antwortete er: "Es gibt eine Sache, die Sie wissen müssen. Wenn Sie Ihr Gewissen nicht in den sprichwörtlichen Eisschrank legen können, und ich meine nicht auf -18 Grad, sondern auf -100, dann lassen sie es besser sein. Hoppla! Das war die unmissverständliche Botschaft: "Sie wollen viel Geld, das können Sie bekommen, ich kann Ihnen helfen, aber es kostet sie Viel, weil Sie dies nicht mit gutem Gewissen tun können."

Nun, ich habe darüber gelacht. Ich war jung und naiv. Nun, so war ich schon von frühester Kindheit an;  ich lebte in meiner eigenen von Idealen und Ideologien geprägten Welt und dadurch erhielt ich natürlich eine bestimmte Sicht auf die Welt und die Menschheit.

Interviewer: Was meinen Sie damit? Es gab keine wirkliche Liebe, keinen familiären Halt?

Ronald: Meine Mutter tat immer das Beste, was sie konnte, damit wir uns geliebt fühlten, aber dies wurde durch das Verhalten des Vaters stark behindert. Durch ihn fühlten wir uns eher wie in einem ständigen, gegenseitigen Krieg. Das ist keine vorbildliche Umgebung, in der man aufwachsen sollte. Als Kind brachte mich das Aufwachsen in der Familie eher dazu zu glauben, die Welt und die Menschheit seien alles andere als großartig und warmherzig.

Interviewer: Also, auf den Punkt gebracht war demnach ihr Gewissen in den Eisschrank zu packen, der Beginn des Ganzen?

Ronald: Nun, ich hatte das eigentlich ja schon die ganze Zeit getan; also, keine Gefühle zeigen. Insofern war es für mich nicht wirklich eine große Anstrengung.

Interviewer: Also wurde es mehr oder weniger ein Überlebensmechanismus für Sie?

Ronald: Ja, genau. Und meine Sichtweise der Menschheit und der Welt um mich herum war nicht gerade positiv. Ich habe nur an mich gedacht, denn so bin ich aufgewachsen. Und um aus diesem Selbsterhaltungs-Mechanismus endlich heraus zu kommen, legte ich mit dem besagten Deal den Grundstein.

Das bedeutete, langsam einen Kundenstamm aufzubauen. Ich verbesserte meine Fähigkeiten im Netzwerk stetig und stieg tiefer und tiefer in die Finanzwelt ein. Und dann stellt sich heraus, dass die Welt wirklich klein ist, und das merkt man immer wieder.  Selbst als ich noch im Import-Export-Handel mit Getreide handelte, merkte ich bereits, dass es nur einen kleinen Kreis gibt. Und wenn wir über den harten Kernkreis in der Finanzwelt sprechen, meine ich nicht Ms. Irgendwer bei der Bank, sondern die großen globalen Geldströme, die für den Handel verwendet werden.

Interviewer: Sie meinen also die ganz großen, internationalen Geldströme; nicht nur bezogen auf die Niederlande, wo sie ja zu arbeiten begannen?

Ronald: Die Niederlande spielen in dieser Geschichte schon eine besondere Rolle, aber die Welt dreht sich nicht um die Niederlande. Holland ist Teil eines großen globalen Finanzsystems und du mußt dich dort dem Devisenmarkt anschließen, um offizielle Transaktionen durchzuführen. Und viele Banken, die im Devisenmarkt tätig sind, erhalten bestimmte Aufträge von bestimmten Kunden, die sie nicht so ohne weiteres bearbeiten können. In solchen Fällen treten dann Personen wie ich in Erscheinung, die quasi Strohmänner waren und Kontakte zu den wirklich großen Geldflüssen hatten. Wir haben bestimmte Finanzkonstruktionen und internationale Gesetze verwendet, um das Geld so zu bewegen, dass alles „OK“ ist. Alle Aufsichtsbehörden, Kontroll-Organe weltweit… naja, damit niemand etwas mitbekommt, was da vor sich geht. Wie vor ein oder zwei Jahren mit dem Skandal um Panama…

Interviewer: Die Panama-Dokumente (Panama-Papers)?

Ronald: Ja, genau.

Interviewer: Ja?

Ronald: Ja, und dann halt....

Interviewer: Steuerhinterziehung?

Ronald: Ich denke, es ging in erster Linie darum, Steuern zu vermeiden. Steuerhinterziehung ist, wenn Sie alle Regeln  und Gesetze brechen. Das hier hatte jedoch mit Vermeidung -also Umgehung, zu tun. Aber wenn man sich anschaut, um was es da (in Bezug auf die Panama-Papers) geht, dann würde jemand wie ich sagen "Oh Mann, das sind alte Kamellen. Wen willst du damit langweilen?" Für die normalen Menschen sind das jedoch Enthüllungen; aber das ist es nicht. Jedoch zeigt sich so, dass auf dieser Welt etwas wirklich komplet falsch läuft.

In den Niederlanden gibt es beispielsweise Menschen in bestimmten Positionen, die in Panama Bankkonten haben. Und deren Gesetzgebung erlaubt es ihnen so, in den Niederlanden keine Steuern zu zahlen, was tatsächlich immer noch völlig legal ist. Und genau solche Finanz-Konstruktionen zu finden und damit zu arbeiten, gehörte zu meinem Job, wenn es um Devisengeschäfte ging. Natürlich gab es auch immer wieder Veränderungen: die ersten internationalen Boykotts im Irak Anfang der 90er Jahre, als es dort wegen des begonnenen Krieges zu Sanktionen kam. Und wir wurden mit dem, was wir "irakische Dollars" nannten; was ja eigentlich amerikanische Dollars waren, konfrontiert. Der amerikanische Dollar hat eine direkte Beziehung zu den Ölpreisen, die ihn zu einer Welthandelswährung gemacht haben, die durch Öl gestützt wird. Solange diese Verbindung besteht, hat der Dollar auch einen Wert. Offiziell durfte der Irak aufgrund des Boykotts kein Öl verkaufen. Soviel zur Theorie. Weil es aber noch nie zuvor so große Geschäfte mit Öl gemacht hat, wurde es mit Rabatten in diesem Fall weiter gehandelt. Weil es ja offiziell nicht erlaubt war ... also mit Rabatten hat es immer noch sozusagen die Grenzen überschritten. Da diese Energiequelle immer in Dollar bezahlt wurde, mussten diese irakischen Dollars ja irgendwo hingehen. Sie könnten es nicht einfach so zur Bank bringen, da es ja allerhand Vorschriften und Regulationen gab. Schließlich waren Geldwäsche und Kriminalität damals nichts Neues. Heute nennen wir es Terrorismus...Naja, damals war es eben diese Situation. Jedenfalls sind dann Leute gefragt, die diese "Last" übernehmen. Als Strohmann wurden Sie beispielsweise zu einer Bank -sagen wir in Deutschland eingeladen, deren Keller voller Lastwagen randvoll mit diesem Geld waren.

Interviewer: Wow!

Ronald: Und in dem Moment denkst du dir… Lastwagen, Logistig & Transport... sicherlich eine interessante Branche. Dann zeigen sie dir, dass diese LKW's alle bis unter das Dach mit Dollar gefüllt sind.  Und sie sagen dir: "Wir müssen all diese Dollars loswerden. Wechseln Sie es in Pfund, Deutsche Mark, wie auch immer. Und es muß in Bewegung bleiben."

Interviewer: Aber wir sprechen jetzt schon über Geldwäsche...oder?

Ronald: Geld bearbeiten...verarbeiten. Wir verarbeiten es so, dass es wieder in den normalen Kreislauf integriert werden kann.

Interviewer: Un das war also ihre Aufgabe?

Ronald: Das war eine Vereinbarung, die meine Kollegen und ich hatten.

Interviewer: Okay.

Ronald: Sie sind niemals alleine bei einer Aufgabe, weil Sie das nicht alleine tun können. Es ist nicht möglich!

Wir alle wissen, dass Scrooge McDuck mit seiner Schaufel Geld schöpfte...schaufelte. Nun, das mussten wir dort buchstäblich tun. Es war unmöglich, alles auf einmal zu verarbeiten. Als nächstes musst du einen geeigneten Weg finden. Bargeld war zu dieser Zeit die vorherrschende Zahlungsweise, wobei ja heutzutage vieles digital läuft. Aber wir mussten eben einen Weg finden, um dieses Bargeld zu verarbeiten. Wie führen Sie also das ganze Geld wieder in den normalen Kreislauf ein, damit der Irak mit Öl handeln kann, ohne erkannt zu werden?  Denn schließlich ist es ja deren Geld. Der Irak möchte ja nicht ... also, Sie haben ja Geldwäsche erwähnt. Aber was den Boykott und die Sanktionen betraf, musste der Irak sich an die Regeln halten, und durch ... ach wissen Sie, wenn sie alles über die Welt wissen wollen, dann folgen sie einfach dem Geld. Das ist die Quintessenz. Jeder kann ihnen irgendetwas erzählen, aber vergewissern Sie sich, dass Sie einfach dem Geld folgen, dann finden Sie die Wahrheit.

Gleiches gilt auch für diese Situation. Das einzige, was der Irak und seine Einkaufspartner wollten, war, frei von Vorwürfen und Anschuldigungen zu bleiben. Denn die Partner, die das Öl gekauft haben, waren exakt diejenigen, die den Boykott und die Sanktionen überhaupt ins Leben riefen. Unterm Strich sind sie alle Freunde/Partner auf der gleichen Seite. Jeder denkt, dass es Gegensätze wie gute und böse Jungs auf der Welt gibt, aber auf den höheren Ebenen ist es nur ein Spiel und sie arbeiten alle zusammen. Sie müssen sich jedoch an die Regeln und Vorschriften halten, die sie selbst erstellt haben, um den Rest der Gesellschaft zu unterdrücken und sicherzustellen, dass es an der Spitze der Pyramide nicht "zu voll" wird. Sie müssen also nach Ihren eigenen Regeln spielen. Das ist also, was dort passiert.

In erster Linie sicherstellen, dass niemand Sie aufspüren bzw. aufdecken kann. Abgesehen von der Elite selbst, kann niemand in den unteren Rängen herausfinden, was wirklich passiert ist.

Interviewer: Jeder in seinem eigenen Nest...so könnte man es nennen

Ronald: Ja, genau.

Interviewer: Jeder kennt nur seinen eigenen Bereich; nur die absolute Elite weiß tatsächlich, was im Ganzen abläuft.

Ronald: Ja, aber weil wir die Drecksarbeit erledigten, mussten wir demnach viel wissen. Weil wir es uns nicht leisten konnten, Fehler zu machen.

Interviewer: Wie weit oben waren sie in der Pyramide? In der Nähe der Spitze?

Ronald: Nun, wir standen im regen Austausch mit ihnen. Wir sprachen mit ihnen.

Interviewer: Okay.

Ronald: Mein Ego hätte es geliebt, an die Spitze selbst zu gelangen. Heutzutage sprechen wir immer noch von über 8000 bis 8500 Menschen, die quasi die ganze Welt führen. Es wäre erstaunlich gewesen, damals in eine solche Position zu gelangen.

Interviewer: Okay, also sagen wir, die ganz oben kennen also 100%. Können sie für sich abschätzen, wieviel sie wissen und was abläuft?

Ronald: Für meine Arbeit musste ich zu 100% wissen, was abläuft. Es gab keine andere Möglichkeit, denn die Interessen der involvierten Personen waren immens groß.

Interviewer: Insbesondere für jene ganz oben!?!

Ronald: Genau. Wenn ich nicht alle Details kennen würde, würde ich am Ende Fehler machen. Was zu einer unittelbaren Beendigung führen würde, da diese Fehler erkannt würden. In so einer Situation würden Leute, die nichts davon wissen, nur stören. Wir sprechen davon, Nerven aus Stahl zu haben, die auf dieser Ebene ausnahmslos funktionieren.

Interviewer: Und sie hatten diese Nerven aus Stahl?

Ronald: Nunja, ich machte eine gute Arbeit.

Interviewer: Der Eisschrank funktionierte also bestens

Ronald: Ja, ich habe ungefähr 5 Jahre auf höchstem Niveau gearbeitet und mit gespielt. Und dann war auf einmal alles vorbei; raus und fertig. Das war ein sehr intensiver Moment für mich.

Interviewer: Das passierte auf einmal...oder gab es einen Grund, einen Auslöser?

Ronald: Nun, nein, die Sache ist ... Ich habe ihnen ja ein kleines Beispiel dafür gegeben. Also in diesem Fall die "Wechselstube".  Dollar zu einer anderen Währung, auf sichere Weise deponiert und gut verwaltet, so dass es zu einer Rendite anwachsen kann, die wiederum zu Reinvestitionen des Geldes führt. Dieses Niveau, auf dem ich in diesen fünf Jahren gespielt habe, erreichen sie nicht einfach so über Nacht. Sie müssen sich Ihren Platz hart verdienen.

Ich bin fähig, die Punkte miteinander zu verbinden. Jene Informationen, um ein vollständiges Bild von allen Dingen zu erhalten, die auf diesem Speilfeld zu berücksichtigen sind. Das ist ein immens umfangreicher und tiefgehender Prozess.  Wenn sie dafür begabt sind, dann stechen sie aus der Menge hervor; sind autark. Und das ist auch ist der Grund, weshalb ich zu 100% die Informationen in Bezug auf meine Jobs bekommen habe. Ich wusste bei weitem nicht alles, was "sie" wussten. Aber alles, was ich über den Fall wissen musste, in dem ich mit Kollegen arbeitete. Ich hatte oft die Rolle des Supervisors -des Organisators, weil ich einen guten Überblick über die Situation hatte und innovativ denken konnte, um ein Problem zu lösen. Ich hatte Spaß daran, Lösungen zu entwickeln, die mir immer die Kontrolle gaben und mit denen man die Kontrolleure überlisten konnte. So wurden die Regeln irgendwie eingehalten, damit alles zusammenpasst. Ich habe dieses Spiel geliebt. Auf der anderen Seite hatten Sie jedoch eine verdammt große Verantwortung und Sie lernten mehr und mehr über die reale Welt, da Sie durch die Finanzwelt die gesamte und  tatsächliche Wahrheit erfuhren.

Interviewer: In welcher Hinsicht meinen sie die "gesamte"?

Ronald: Nun, Ihre Kunden geben Ihnen einen detaillierten Einblick, wie die Welt tatsächlich funktioniert. Im Nachhinein wusste ich noch nicht alles, aber ich wusste viel, weil meine Kunden Banken waren, die kein Blut an ihren Händen haben wollten.

Aber in diesen Banken gibt es immer eine Anzahl Leute, die verdammt genau wissen, was los ist.  Etwa 1% der Mitarbeiter innerhalb einer Bank, kennen die Wahrheit über die Ereignisse in der Welt. Und das ist auch nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass sie an den großen Geldflüssen beteiligt sind.

Das sind dann ihre Kunden. Dazu auch Regierungen, mit denen man sich auseinandersetzen muss; multinationale Unternehmen. Sie müssen sich auch mit Geheimdiensten befassen, und mit jenen, die sie heute als terroristische Organisationen bezeichnen. Sie erhalten Zugang zu all diesen Gruppen, die als Kunden an dem großen Geld beteiligt sind, und beginnen dann, die Verbindungen zu erkennen. Sie könnten also, wie vorhin erwähnt, wissenstechnisch unterteilt und eingegrenzt sein. Aber weil ich in der Mitte stehe, kann ich alle Zusammenhänge erkennen und sehen.  Man sieht, wie das Geld von diesem Ort kommt und dann dorthin geht, usw. Sie erhalten ständig Informationen und damit einen Überblick über das, was wirklich vor sich geht.

Interviewer: Also mussten sie letztendlich dafür sorgen, das alle glücklich sind; Terrororganisationen inbegriffen. Und sie haben versucht, alle glücklich zu machen?

Ronald: Ja.

Interviewer: Oh mein Gott...

Ronald: Das war mein Job.

Interviewer: Alle Bälle gleichzeitig oben halten.

Ronald: Ja, in der Tat. Eines der Dinge, die ich herausfand, jedoch vorher nicht wusste, sind die Geheimdienste. Sie denken sicherlich, dass die da sind, um einem Volk, einem Land usw. zu dienen und es zu schützen. Aber tatsächlich sind es kriminelle Organisationen. Wir reden über die Finanzierung von Kriegen, die Schaffung von Kriegen, also im Grunde genommen sehr viel Elend auf dieser Welt. So viele Konflikte. Und dann denke ich mir, wenn nur die Leute wüssten, wie die Welt wirklich ist.

Geheimdienste werden bei nichts anhalten oder stoppen. Nichts. Aber sie haben auch ihren Geldfluss, denn wenn sie mit Drogen oder Waffen handeln oder mit Leuten, die Leute… all das Geld muss irgendwo hingehen. Alles muss finanziert/bezahlt werden.

Interviewer: Sie sagten "wenn"; können sie denn bestätigen, dass es so ist?

Ronald: Alle von ihnen; jeder einzelne.

Interviewer: Ja.

Ronald: Die gesamte Welt, von der wir glauben, dass wir sie kennen, ist nur eine Illusion, an die wir glauben. Das ist es, was Sie in dieser Branche herausfinden; und wo für mich alles schiefgelaufen ist, wenn ich das so sagen darf.

Interviewer: Auf jeden Fall; und letztendlich war es so.

Ronald: Im Nachhinein war es ja das Beste, das mir passieren konnte. Mein "Eisschrank" fing an zu spinnen; er hatte Aussetzer. Es passierte etwas.

Zum Beispiel ging ich zu einem anderen Handelsmarkt, und einer meiner Kollegen dort sagte: „Ronald, erinnern Sie sich an den Fall mit der italienischen Lira?“ Ich erwähne das manchmal auch in anderen Gesprächen. "Erinnern Sie sich an diese Deals?", bei denen wir die Lira einem massiven dumping unterzogen haben. Dadurch fiel der Wert der Währung, was dazu führte, dass Unternehmen in Italien so in Mitleidenschaft gezogen wurden und bankrott gingen. Und dann heisst es weiter: „Sie erinnern sich an diesen erfolgreichen Deal mit der Lira?“ Ich sage: „Ja.“ Und dann heisst es: „Wussten Sie, dass ein Eigentümer Selbstmord begangen und eine Familie zurückgelassen hat?“

Interviewer: Das sind die Momente...das tut dann weh.

Ronald: Und danach lachten wir alle über diese Leute; wir lachten alle. Wir schauten herab auf Menschen, wir zerstörten sie. Sie waren nur ein Produkt; Abfall. Alles war unnützer Dreck. Die Natur, der Planet...alles konnte ruhig drauf gehen und verbrennen.

Interviewer: Alles nur unnütze Parasiten.

Ronald: Alles war gut, solange wir unsere Ziele erreichten und Wachstum generiert wurde. Viele meiner Kollegen wurden später Alkohol- oder Drogenabhängig. Vielleicht hätte ich es auch werden sollen.

Interviewer: Oder auch nicht?

Ronald: Im Nachhinein war es für mich das Beste, es nicht zu werden. Und ich bin dankbar dafür, heute hier zu sein. All diese schrecklichen Dinge begannen, mich innerlich aufzufressen.

Interviewer: Können Sie mir ein Beispiel nennen? Ich fühle, dass Ihnen wirklich schreckliche Dinge widerfahren sein müssen.

Ronald: Ja, aber es fällt mir schwer, darüber zu sprechen.

Interviewer: Das kann ich fühlen. Was auch immer sie mit uns teilen möchten, ist in Ordnung.

Ronald: Ja, ich spreche ohnehin nur über die Dinge, die gerade in mir hoch kommen. Aber es triggert wiederum Emotionen und Gefühle in mir an. Und mit dem Bewußtsein, dass mein Eisschrank mehr und mehr nachlässt, berührt mich das dann sehr tief.

Interviewer: Können sie mir das schlimmste Ereignis beschreiben, welches quasi der Wendepunkt in ihrer Geschichte war?

Ronald: Nun, das war der Anfang vom Ende. Sie steigen so tief in diese Kreise ein und unterschreiben damit einen lebenslangen Vertrag. Nicht mit Blut oder so.

Es gilt, niemals Namen von Unternehmen, Organisationen oder Personen preiszugeben. Ich glaube, nur deshalb lebe ich überhaupt noch. Du musst dich strikt daran halten. Wenn wir über die schlimmsten Dinge sprechen, die ich erlebt habe ... Ich habe Ihnen gerade von Dingen erzählt, die den Eisschrank störten und mein Gewissen begann sich zu zeigen.

Sagen wir es so, ich habe eine Ausbildung zum Psychopathen gemacht und bin gescheitert. Ich habe diese Ausbildung nicht abgeschlossen und bin kein Psychopath geworden.

Mein Gewissen kam zurück und das war der schwierigste Teil für mich. Denn ich hatte dort ja einen so großartigen Status;  war ein absolute Erfolgsnummer und wurde mit den Leuten vertraut, die auf diesem Niveau spielten.

Um es genau auszudrücken, die meisten dieser Menschen folgten einer Non-Mainstream-Religion. Es gibt Katholiken, Protestanten, alle möglichen Religionen.

Diese Leute -die meisten von ihnen, waren Luziferianer/Satanisten. Und man kann sagen: "Religion ist ein Märchen, Gott existiert nicht, nichts davon ist real." Nun, für diese Menschen sind es Wahrheit und Wirklichkeit, und sie dienten etwas Unmateriellem, das sie Luzifer nannten. Ich hatte auch Kontakt mit diesen Kreisen, nur ich habe darüber gelacht, weil sie für mich nur Kunden waren. Also ging ich zu Orten, die Kirchen Satans genannt wurden.

Interviewer: Jetzt sprechen wir also über Satanismus?

Ronald: Ja, also besuchte ich diese Kirchen als "Besucher". Dort hielten sie ihre heilige Messe mit nackten Frauen und Alkohol ab. Es hat mich einfach amüsiert. Ich habe an nichts davon geglaubt und war bei weitem nicht davon überzeugt, ob etwas davon wirklich war.

Interviewer: Es war für sie nur ein Spektakel.

Ronald: Ja, meiner Meinung nach liegen Dunkelheit und das Böse in den Menschen selbst. Ich habe den Zusammenhang zu dem Zeitpunkt noch nicht gesehen. Ich war also Gast in diesen Kreisen und es hat mich sehr amüsiert, all diese nackten Frauen und die anderen Dinge zu sehen. Es war "das gute Leben".

Aber irgendwann, deshalb erzähle ich Ihnen das alles, wurde ich eingeladen, an Opferungen teilzunehmen ... im Ausland. Das war der Wendepunkt.

Da waren Kinder(opferungen)!

Interviewer: Sie wurden darum gebeten, das zu tun?

Ronald: Ja...und ich konnte das nicht.

Interviewer: Sollen wir eine kleine Pause machen?

Ronald: Nein. In dem Moment begann ich, langsam zusammenzubrechen. Ich habe als Kind selbst viel erlebt und das hat mich sehr berührt. Von dem Moment an war alles anders. Aber das ist die Welt, in der ich mich nun befand. Ich fing an damit, Aufträge abzulehnen. Ich konnte es nicht mehr machen. Und das wiederum machte mich zu einer Bedrohung für sie.

Interviewer: Für "Sie"...natürlich.

Ronald: Ich konnte nicht mehr optimal "funktionieren". Meine Leistung begann zu schwinden und ich hatte Aufgaben/Jobs abgelehnt. Ich hatte nicht mehr teilgenommen.

Der Zweck des Ganzen in deren Welt ist schließlich, dass sie die volle Kontrolle haben. Jeder muß erpressbar sein. Und mich zu erpressen erwies sich als sehr schwer, wenn ich darauf zurückblicke. Sie wollten das durch diese Kinder-Opferungen tun. Und das hat mich gebrochen.

Interviewer: Für mich sind das keine Neuigkeiten; ist es ihrer Meinung nach demnach das Gleiche, was man auch mit Politikern macht?

Ronald: Wenn Sie es googeln, finden Sie genug Beweise weltweit um zu verstehen, dass es sich nicht um ein Walt Disney-Märchen handelt. Die Wahrheit ist leider, dass das alles seit Tausenden von Jahren weltweit passiert.

Ich habe einmal Theologie studiert und selbst in der Bibel finden Sie Hinweise auf diese Praktiken bei Israeliten. Der Grund, warum die ersten 10 Stämme nach Babylonien verbannt wurden, war auf diese Rituale mit Kindern zurückzuführen; einschließlich der Opferung von Kindern.

Das ist wichtig, denn das alles ließ mich endlich an etwas glauben. Mir wurde klar, dass es im Leben mehr gab als auf den ersten Blick. Es gibt eine ganze unsichtbare Welt. Es ist real. Wir sprechen da wirklich über eine dunkle Kraft und auf der anderen Seite eine Manifestation von Licht. Also habe ich Theologie studiert, um das alles zu verstehen.

Interviewer: Und dazu auch noch Psychologie, wenn ich das recht in Erinnerung habe.

Ronald: Ja, jedoch war das sozusagen in "meinem ersten Leben". Weil ich über kommerzielle bzw. Massen-Psychologie in der Lage war, diese zu meinem eigenen Nutzen einzusetzen.

Interviewer: Das ist gruselig. Denn wenn man hier weiter gräbt, landet man bei Gedankenkontrolle, MK Ultra, dem Tavistock Institute, Monarch und solchen Dingen.

Ronald: Ja, das ist richtig, aber das war alles Teil der Arbeit. Durch meine Arbeit und damit das "Learning by Doing", bin ich tiefer in diese Themenbereiche eingegangen. Denn wenn man "Deals" macht, müssen auch die Medien manipuliert werden.  Man muss viele Dinge manipulieren -zurecht rücken, weil nichts so gesehen werden darf, wie es tatsächlich ist. Alles muss anders aussehen.

Die Menschen werden als eine Schafherde betrachtet. Sie setzen ein paar Schäferhunde ein und lenken die Herde dann in eine bestimmte Richtung. Und um ehrlich zu sein, ich sehe das immer noch um mich herum; jeden Tag.

Die Menschen werden immer noch durch die Systeme und Methoden, die wir selbst verwendet haben, auf dieselbe Weise behandelt und gelenkt. Und es funktioniert immer noch bestens.

Die Leute verstehen immer noch nicht bzw. wollen gar nicht verstehen, wie es wirklich funktioniert und was tatsächlich gespielt wird. Getreu dem Motto „solange ich mein Bier habe“ und was auch immer; völlig selbstversunken. Das ist auch ein Überlebensmechanismus. Ich meine, es ist immerhin das gleiche Programm/System. Und es zeigt nach wie vor, wie unfassbar einfach es ist, Menschen in eine bestimmte Richtung zu lenken. Wenn Sie allerdings derjenige sind, der die Fäden in der Hand hält; sie zieht, das ist es.

Interviewer: Massen-Psychologie/Massen-Manipulation

Ronald: Ja, so ist es. In all diesen Studien und Entdeckungen fand ich viel später ein Dokument, von dem sie behaupten, es sei Bullshit: die Protokolle von Zion. Heutzutage empfehle ich jedem, das unglaublich langweilige Dokument zu lesen. Einfach durcharbeiten, durchlesen.

Interviewer: Wir sprechen jetzt also auch noch über Zionismus?!?

Ronald: Ja, auf jeden Fall. Wenn Sie die Protokolle von Zion lesen und sie wirklich studieren und verstehen, dann ist es, als ob Sie die Tageszeitung -das Buch des Lebens, lesen würden. Wie aus ihrer Position der ultimativen Macht und Kontrolle buchstäblich das "Jetzt" geworden ist. Aber letztendlich nur, weil die Menschen sich nicht für sich selbst einsetzen. Sie wissen nicht, was Realität ist.

Interviewer: Und wir wurden alle vollständig programmiert. Wenn du nicht hoch und heilig schwörst, gegen Zionismus zu sein, dann bist du gleich ein gebrandmarkter Antisimit.

Ronald: Das Negative -die dunkle Macht, du kannst es das Böse nennen, die Luziferianer, Satanisten, wie auch immer du es nennst ... es ist eine echte Entität.

Ich habe herausgefunden, dass das, was in der Bibel und nicht nur in der Bibel steht, in so vielen Büchern zu finden ist. Es gab wirklich einen Moment der Trennung von der Manifestation des Lichts, in dem eine Gruppe ihren eigenen Weg gegangen ist; den Weg von Hass und Ärger. Es gibt nur sehr wenige Menschen, die sich dieser Entität wirklich bewusst sind. Weil dies eine alles vernichtende Kraft ist, die unser Empathie-Gefühl, unsere Kreativität, unsere schöperische Fähigkeit hasst. Es hasst die Schöpfung, es hasst das Leben.

Es wird alles tun, um uns vollständig zu zerstören, und der Weg, dies zu tun, besteht darin, die Menschheit zu spalten. Teilen/Spalten und Erobern ist deren einzige Wahrheit und die alles umfassende Agenda.

Die Menschheit als solche ist eine Manifestation des Lichts. Das ist die wahre Schöpfung. Solange Sie sie nach politischen Parteien, nach Hautfarbe oder sonst was aufteilen -sie spalten, unterdrücken Sie - aus luziferischer Sicht - die vollen Fähigkeiten Ihres Feindes -den Menschen, deren volle und eigentliche Macht.

Sie können nicht für sich selbst aufstehen, aus eigener Stärke heraus handeln. Denn wenn das passieren würde, würden die Luziferianer verlieren; das ganze satanische System kollabieren. Dann würde dieses Monster, das gierige Monster, von jetzt auf gleich verschwinden.

Ich erzähle den Leuten oft von diesem alten amerikanischen General, der einen ganzen Raum voller Leute füllt; in absoluter Finsternis. Die Augen passen sich zwar der Dunkelheit an aber Sie können nichts sehen. Der General sagt kein Wort und plötzlich zündet er ein Feuerzeug an. Nur ein kleines Licht. Aufgrund der anhaltenden Dunkelheit, erleben die Leute in dem Raum an einem einzigen Punkt eine Manifestation des Lichts, und jeder kann sich leicht wieder sehen.  Und dann sagt er… „das ist die Kraft unseres Lichts!“

Interviewer: Das ist wunderschön.

Ronald: Vereinigen...wir müssen zusammen kommen und zusammen halten und diese ganze Scheiß-Geschichte endet mit einem mal. So schnell und einfach kann es dann gehen. Jetzt ist das für mich natürlich leicht zu sagen, nur davor war ich in einem Lebensabschnitt, in dem ich begann zusammen zu brechen.

Interviewer: Können Sie uns dazu ein wenig mehr erzählen?

Ronald: Ich begann, Anfragen und Jobs abzulehnen. Mein Gewissen kehrte zurück nach dieser Sache mit den Kindern und ich begann mehr und mehr, darüber nachzudenken. Ich hatte auf einmal wieder ein Gewissen und war nicht mehr in der Lage, zu "funktionieren".

Interviewer: Aber trotzdem gingen sie weiterhin ihrem Job nach?

Ronald: Ich hatte nicht wirklich eine andere Wahl. Ich hatte ja mein eigenes Unternehmen mit mehreren Büros und diversen Angestellten; alles lief halt weiter.

Interviewer: Das muß hart gewesen sein für sie.

Ronald: Es wurde sehr hart; all diese Spannungen. Auf der einen Seite spielen Sie also auf hohem Niveau das Spiel mit dem Geld, bei dem man sich absolut keine Fehler erlauben darf, ansonsten fällt alles auf einmal wie ein Kartenhaus zusammen. Ihr gesamtes Geschäft ist ruiniert, alle Beteiligten, auch Sie selbst. Dann bist du wirklich am Ende. Das bringt eine Menge Stress mit sich, insbesondere zusammen mit dem neu erweckten Gewissen.

Ich wurde ja zu Beginn gewarnt. "Tun Sie es nicht, wenn Sie Ihr Gewissen nicht bei -100 Grad im Eisschrank aufbewahren können."

Interviewer: Und das haben sie dann für sich realisiert?

Ronald: Ja, hinterher hörte ich mich selbst darüber lachen; aber es war nicht im Geringsten ein Spaß/Joke. Ich hatte nicht ansatzweise verstanden, wo ich da hinein geraten war.

Interviewer: Und der einst hochgelobte Eisschrank war komplett abgeschalten?

Ronald: Er war kaputt...ich war kaputt. Ich konnte das einfach nicht mehr tun. Also versuchte ich irgendwie, mich da durch zu wurschteln; ich war anwesend. Ich wusste nicht wirklich, wie ich da raus kommen sollte; letztlich war ich gefangen. Wir alle waren gefangen. All das führte zu einem kompletten Absturz; mein Körper wollte einfach nicht mehr. Das nächste, an was ich mich erinnern kann ist, meine Mutter weinend neben mir auf der Intensivstation zu sehen.

Interviewer: Sie endeten auf der Intensivstation?

Ronald: Ja, ich hatte wirklich den absoluten Zusammenbrch.

Interviewer: Sie sind also buchstäblich gecrasht.

Ronald: Ja, ja..und an diese Zeit konnte ich mich nicht wirklich erinnern. Aber heute erinnere ich mich, dass ich mich aus einer Postion über mir quasi selbst gesehen habe. Ich sah, wie ich dort lag und die Ärzte an mir herum arbeiteten.

Interviewer: Sie hatten ein Nahtod-Erlebnis?

Ronald: Nun, man könnte es wohl so nennen. Ich habe gesehen, dass ich nicht mein Körper bin. Ich bin in meinem Körper, aber ich bin nicht nur mein Körper.

Ich habe gesehen, wie sie an mir gearbeitet haben. Zu Beginn wollte ich nicht über dieses Erlebnis reden. Ich habe wirklich viel später begonnen, darüber zu sprechen. Und bis dahin hatte ich schon so vieles dazu recherchiert und dann auch angefangen, daran zu glauben. Ich begann, die spirituelle Ebene und die materielle Ebene besser zu verstehen.

Zu diesem Zeitpunkt erhielt diese intensive Erfahrung des Nahtod-Erlebnis einen ganz besonderen Stellenwert:

Die Erkenntnis, dass ich nicht mein Körper bin; er ist nur eine Hülle, mein Gefäß.

Ich habe das alles erlebt, durchlebt und überstanden. Aber ich brauchte viel Zeit, um mich wirklich zu erholen.

Interviewer: Ja, das verstehe ich.

Ronald: Ja, ich war ein vollständiges Wrack; absolut im Eimer. Ich war völlig ausgebrannt. Ich war abgestürzt und mein Körper brauchte ein Jahr, um sich davon zu erholen.

Ich möchte jetzt nicht wirklich darauf eingehen, aber in diesen "hohen Kreisen" wurde ich während meiner Ausstiegszeit körperlich wirklich gefoltert. Damit sollte sichergestellt werden, dass ich den Geheimhaltungsvertrag niemals brechen würde. Also nahmen sie sich meiner einer gewissen Zeit an. Ich wurde „misshandelt“. All diese Faktoren, zusammen mit dem Stress, den ich durchmachte, ließen mich sozusagen geradewegs in mein Ende laufen.

Interviewer: Sie meinen, sie wurden entführt? Oder programmiert?

Ronald: Nein, sie haben mich tatsächlich bestimmten Foltermethoden ausgesetzt, um so sicherstellen, dass niemand von ihnen auf der Welt durch mich zu Schaden kommen könnte. Es ist alles exakt so passiert und das Ende meines ersten Lebens war so extrem, dass ich es danach so garnicht mehr hätte fortführen können.

Ich konnte nicht mehr damit umgehen, in keiner Weise. Mein Geist war jedoch so stark, dass es nur meinen Körper betraf. Das war… nun, ich wusste nicht mehr, was ich tun sollte. Es gab keine Optionen für mich. Deshalb denke ich manchmal - natürlich ist das Schwachsinn-, aber ich wünschte mir wirklich, wie so viele Kollegen, ich hätte Drogen und Alkohol genommen. Zumindest wäre mein Ende dann etwas sanfter gewesen.

Die meisten der Kollegen sind bereits tot. Obwohl ich weiß, dass noch mehrere Strohmänner aktiv sind, gibt es nur noch wenige von denen, die ich damals kannte. Die meisten sind schon weg.

Nun, ich war so gesehen auch tot, aber ich bin immer noch hier.

Interviewer: Also sind sie hier noch nicht fertig?

Ronald: Ja, das kann man so sagen. Ich kann diese ganzen Erlebnisse nicht in der Kürze der zur Verfügung stehenden zeit umfassend beschreiben...diese Welt, in der ich da lebte. Wenn sie mir gezielt Fragen stellen, dann kann ich diese beantworten. Ich hatte gehofft, gewissenhafter zu sein. Aber ich weiß nicht wie!?!

Interviewer: Nun, sie haben meine höchste Achtung vor dem, was sie durchgemacht und erlebt haben.

Ronald: Nun, für mich war das ein wirklich großer -ein Big Deal.

 

 

 

Die 5 wichtigsten Punkte des Interviews


 Das vollständige Interview